Internationaler Tag gegen Hass im Netz: Weiterbildung und Engagement für eine starke Demokratie
Hassrede, Beleidigungen und Ausgrenzung im Internet verletzen Menschen, gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und können demokratische Debatten nachhaltig beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, gemeinsam für Respekt, Vielfalt und Zivilcourage einzutreten – online wie offline.
Passend zu diesem Aktionstag nahm unsere Projektleitung Mariele Zobel am Fachtag „#StopHate – Gemeinsam gegen Desinformation“ in Mannheim teil. Die Veranstaltung brachte Fachkräfte aus den Bereichen Demokratiebildung, Prävention, Jugendarbeit, Wissenschaft, Politik und Extremismusbekämpfung zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um Hassrede und Desinformation zu beleuchten und wirksame Gegenstrategien zu diskutieren.
Im Fokus des Fachtags standen die zunehmende Bedeutung digitaler Informationsräume sowie die Herausforderungen, die durch gezielte Desinformationsstrategien entstehen. Dabei wurde insbesondere die Perspektive junger Menschen betrachtet: Wie wirkt Desinformation? Welche Dynamiken fördern ihre Verbreitung? Und wie können Jugendliche gestärkt werden, Informationen kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll mit digitalen Inhalten umzugehen?
Für Mariele Zobel bot die Veranstaltung wertvolle Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung, zum kollegialen Austausch und zur Vernetzung mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland. Fachvorträge, Workshops und Diskussionen lieferten wichtige Impulse für die praktische Arbeit in der Demokratiebildung und Extremismusprävention.
Gerade in einer Zeit, in der sich digitale Kommunikationsräume ständig verändern und neue Formen von Hass, Desinformation und Radikalisierung entstehen, ist kontinuierliche Weiterbildung unverzichtbar. Denn wirksame Präventionsarbeit erfordert aktuelles Wissen, den Austausch von Erfahrungen und die Bereitschaft, neue Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen.
Die Teilnahme am Fachtag stärkt unsere Arbeit vor Ort nachhaltig. Die gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte fließen direkt in unsere Projekte ein und unterstützen uns dabei, Menschen für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren, demokratische Werte zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Der Internationale Tag gegen Hass im Netz erinnert daran, dass jede und jeder einen Beitrag zu einem besseren digitalen Miteinander leisten kann – durch respektvolle Kommunikation, das Widersprechen von Hassrede, die Unterstützung Betroffener sowie einen kritischen Umgang mit Informationen. Denn eine lebendige Demokratie lebt vom Dialog, von gegenseitigem Respekt und von Menschen, die Verantwortung übernehmen – online wie offline.
Internationaler Tag gegen Hass im Netz: Weiterbildung und Engagement für eine starke Demokratie
Hassrede, Beleidigungen und Ausgrenzung im Internet verletzen Menschen, gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und können demokratische Debatten nachhaltig beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, gemeinsam für Respekt, Vielfalt und Zivilcourage einzutreten – online wie offline.
Passend zu diesem Aktionstag nahm unsere Projektleitung Mariele Zobel am Fachtag „#StopHate – Gemeinsam gegen Desinformation“ in Mannheim teil. Die Veranstaltung brachte Fachkräfte aus den Bereichen Demokratiebildung, Prävention, Jugendarbeit, Wissenschaft, Politik und Extremismusbekämpfung zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um Hassrede und Desinformation zu beleuchten und wirksame Gegenstrategien zu diskutieren.
Im Fokus des Fachtags standen die zunehmende Bedeutung digitaler Informationsräume sowie die Herausforderungen, die durch gezielte Desinformationsstrategien entstehen. Dabei wurde insbesondere die Perspektive junger Menschen betrachtet: Wie wirkt Desinformation? Welche Dynamiken fördern ihre Verbreitung? Und wie können Jugendliche gestärkt werden, Informationen kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll mit digitalen Inhalten umzugehen?
Für Mariele Zobel bot die Veranstaltung wertvolle Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung, zum kollegialen Austausch und zur Vernetzung mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland. Fachvorträge, Workshops und Diskussionen lieferten wichtige Impulse für die praktische Arbeit in der Demokratiebildung und Extremismusprävention.
Gerade in einer Zeit, in der sich digitale Kommunikationsräume ständig verändern und neue Formen von Hass, Desinformation und Radikalisierung entstehen, ist kontinuierliche Weiterbildung unverzichtbar. Denn wirksame Präventionsarbeit erfordert aktuelles Wissen, den Austausch von Erfahrungen und die Bereitschaft, neue Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen.
Die Teilnahme am Fachtag stärkt unsere Arbeit vor Ort nachhaltig. Die gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte fließen direkt in unsere Projekte ein und unterstützen uns dabei, Menschen für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren, demokratische Werte zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Der Internationale Tag gegen Hass im Netz erinnert daran, dass jede und jeder einen Beitrag zu einem besseren digitalen Miteinander leisten kann – durch respektvolle Kommunikation, das Widersprechen von Hassrede, die Unterstützung Betroffener sowie einen kritischen Umgang mit Informationen. Denn eine lebendige Demokratie lebt vom Dialog, von gegenseitigem Respekt und von Menschen, die Verantwortung übernehmen – online wie offline.